In den Krisen annehmen und geduldig sein lernen

In den Krisen annehmen und geduldig sein lernen

Ich bin mittlerweile schon durch viele Prozesse gegangen und konnte mich weiterentwickeln, aber jede Krise ist auch etwas anders. In der einen war ich richtig wütend und wusste nicht wohin mit meiner ganzen Energie. In der anderen wollte ich nur für mich sein und vor mich hin heulen.

Doch mit der Zeit durfte ich eine innere Wachsamkeit und Achtsamkeit für mich und meinen Körper entwickeln. Das bedeutet auf keinen Fall, dass ich heute perfekt darin bin. Nein. Aber anstatt diese Krise einfach nur weg haben zu wollen, wie Kopfschmerzen, lerne ich immer mehr diese anzunehmen und sie einfach da sein zu lassen. “Weg machen” bringt einfach in vielen Fällen nichts, denn auf anderem Wege kommt alles wieder.

Warum nicht gleich sagen, okay, dass du da bist, welches Geschenk bringst du mir mit?

Ich weiß, dass ich hier leicht schreiben kann. Aber glaub mir, die Krisen sind nie schlecht, sie haben mich immer ein Stück innerlich wachsen lassen und sobald ich durch den Schmerz durch war, gab es nichts mehr zu leiden. Alles war bunter und schöner, friedvoller. Wut, Trauer oder Angst? Waren die jemals da? Frag dich also beim nächsten Mal auch, worin darf ich dieses Mal wachsen?

Es war und ist jedes Mal so, als ob jemand einen neuen Schalter betätigt und sagt, hallo du. Jetzt kannst du wieder ein wenig mehr in dir, der Erde und der Liebe verankert sein und dich selbst so akzeptieren, wie du bist.

Dem Leben Vertrauen lernen

Ich weiß, dass das in den Zeiten, wo die Krise da ist, echt schwer sein kann und liebevoll? Das Leben? Wohl kaum. Aber es ist so. Gerade am Anfang habe ich mich sehr gegen diese Krisen gewehrt. Sie hatten keinen Raum, sie sollten einfach nur verschwinden. Ich wusste nicht, was los ist, geschweige denn, was ich tun kann, damit es besser wird.

Die Frage ist, muss es in den Momenten besser werden? Darf es nicht einfach da sein? Angenommen, wertgeschätzt, akzeptiert?

Je weniger ich anfange dagegen zu kämpfen, desto mehr kann ich mich in solchen Momenten fallen lassen.

Ja, ich kann sogar gar nicht mehr anders. Ich lasse es einfach geschehen. Natürlich ist das nicht immer einfach. Nur eine andere Wahl habe ich nicht mehr. Alles hat für mich seinen Sinn. Welchen Sinn, dass erfahren wir meistens erst viel später, wenn der Prozess wieder vorbei ist.

Eines habe ich in dieser Zeit aber gelernt: Es bringt nichts nur im TUN-Modus zu bleiben. Ruhe, Auszeit und Pausen sind dann wesentlich wichtiger. Der Rest regelt sich meistens von ganz alleine.

Jacqueline

 

Wie gehst du mit solchen Momenten oder Phasen um?

Schreib es mir in den Kommentaren.

 

 

Ein Rückblick auf das Jahr 2018

Ein Rückblick auf das Jahr 2018

Ich glaub so turbulent, wie das Jahr 2018, war noch keines vorher. Ich fühlte mich wie ein Baum, der hin- und hergewirbelt wird von einem Stück Wald aufs Land, in die Wüste und auf eine Wiese.

In diesem Artikel möchte ich einen Rückblick auf das Jahr 2018 werfen, meine Erfolge mit dir teilen, meine Gedanken und auch meine Erfahrungen und Niederlagen.

Aber von Anfang an…

Ende des Jahres 2017 hatte ich mir in den Kopf gesetzt endlich den Mut zu fassen und meine eigenen Gedichtbände zu veröffentlichen. Bereits im Dezember 2017 hatte ich das Layout, Cover und Inhalte fertig. Es galt nur noch eine Druckerei zu finden und meine Bücher zu verkaufen.

Von der Mediengestalterin zur Autorin

Gleich im Januar veröffentlichte ich meinen ersten Gedichtband und kurz darauf meinen zweiten. Den Druckprozess lasse ich über bod laufen. Im Nachhinein war das alles ein bisschen zu viel des Guten. Mir fehlte ab März die Energie neue Projekte zu starten. Andere veröffentlichen langfristig ihre Bücher. Ich fing ohne riesige Promotion einfach an und hatte eigentlich keinen Plan, wie man für ein Buch wirbt. Die Entwicklung des Buches hat enorm viel Spaß gemacht, aber ja im Marketing und Verkauf muss im neuen Jahr 2019 noch viel passieren und sich verändern.

Der Wunsch mehr mit Kindern zu arbeiten und mir Wissen in der Pädagogik und Psychologie anzueignen

Ganz nebenbei machte ich von Ende Januar bis Anfang Juni eine Weiterbildung zur pädagogischen Mitarbeiterin an Grundschulen und bestand. Ich habe dabei viele tolle Menschen kennen gelernt und durfte mir sehr viel Wissen aneignen. Dennoch war es eine harte Zeit.

Mein Job als Schulbegleitung verlangte ab Mai allerdings auch enorm viel, da die neben der eigentlichen Arbeit in der Schule noch Tageserlebnisse schriftlich festgehalten werden mussten. Die Zusammenarbeit mit Mutter und Kind gestaltete sich leider ab Oktober immer schwieriger, sodass im Dezember die Zusammenarbeit gekündigt wurde.

Dennoch verliere ich nicht den Mut und möchte weiter mit Kindern arbeiten. Ich recherchiere und informiere mich zurzeit autodidaktisch zum Thema Psychologie und Pädagogische Psychologie. Außerdem werde ich wahrscheinlich spätestens ab Februar einzelne Kinder über die Lernförderung begleiten. Und es sind spannende tolle Projekte mit der VHS Nienburg in Arbeit.

 

Neue Gesetze & Datenschutz

Zusätzlich kam ab März die Belastung des neuen Datenschutzgesetzes dazu und auch dort musste ich nebenbei sehr viel Kraft zur Einarbeitung reinstecken. Irgendwann war ich vorzeitig so verwirrt von dem ganzen Thema, dass ich echt überlegte alles hinzuschmeißen.

Dann kam aber der Punkt, dass ich mir dachte, dass ich bereits so viel Energie und Arbeit in meine Selbständigkeit als Grafikerin und Webdesignerin gesteckt habe, dass es Blödsinn wäre jetzt nach 3 Jahren alles hinzuschmeißen.

Ich glaube, dass war der erste Tiefpunkt des Jahres und wirbelte meine Gedanken richtig durch. Im Laufe der Zeit nahm ich das Thema Datenschutz dann innerlich und äußerlich an und sah es als sportliches Projekt. Nicht zuletzt hat mir ein kleines Büchlein dabei sehr geholfen und mittlerweile bin ich bei dem Thema sehr entspannt.

 

Der Neuanfang nach dem Tief

Ab Ende Juni kam dann ein anderes größeres Projekt auf mich und meinen Partner zu. Der Umzug ins neue Heim. Es ist zwar nur wenige Meter vom alten entfernt, dennoch war es zwischen Januar und Juni auch echt aufwändig und mit sehr viel lernen und neu kommunizieren verbunden. Denn es musste allerlei für die Wohnung ausgesucht werden und angeschafft werden. Außerdem war ich ab den Sommerferien hauptsächlich mit Kartons packen und auspacken beschäftigt. Richtig Urlaub habe ich nicht gehabt zum Erholen.

Zu allem anderen Chaos entwickelte ich dann auch noch das ABC Übungsbuch für Kinder und promotete es so langsam. Leider mit wenig Erfolg bisher, obwohl das Feedback der Menschen, die es in den Händen hielten sehr gut war und ist. 2019 kann also nur besser werden.

 

Ein lang ersehnter Traum wird wahr

Innerlich entwickelte ich mich ebenfalls enorm weiter, wurde mutiger und las endlich das Buch „Der Weg des Künstlers“, welches mir sehr viel Aufschub gab und viele neue Sachen ausprobieren lies, dazu gehörte zum Beispiel, dass ich endlich Nähen lernte und dieses Hobby ebenfalls einiges an Zeit verschlang.

Mein Ziel war es beim Nähen von Anfang an am Ende eine Eule genäht zu haben, so dass man meine „Luna Eule“ auch hautnah anfassen kann. Gesagt und getan. Heute steht die Eule in meinem Kunstatelier neben meinen anderen Produkten und ich bin total happy über das Ergebnis.

Luna-Eule-genäht

 

 

Die neue Ausrichtung für Seelenzauber Design und ein neues Design muss her

Im Laufe des Jahres spürte ich plötzlich, dass das Design von Seelenzauber Design nicht mehr stimmig war. Es sollte mehr um das Ganze gehen, um Kreativität, neue Kraft tanken, sich neu ausrichten und die eigene Berufung finden, ja sich selbst finden. Deshalb überarbeitete ich das gesamte Corporate Design samt Logo und bin jetzt wesentlich zufriedener und vermarkte gerne meine Produkte. Das habe ich vorher nie so gern gemacht, weil irgendwie immer etwas fehlte. Das Gefühl habe ich jetzt nicht mehr.

Aus Seelenzauber Design ist übrigens mittlerweile Seelenzauber – design & events geworden, da ich sowohl meine Arbeit als Künstlerin, als auch Lebensberaterin und Seminare hierüber anbieten möchte.

Für das kommende Jahr ist auch geplant Seelenzauber – design & events als eigenständiges Unternehmen laufen zu lassen und nicht mehr unter meinem eigenen Namen. Es fühlt sich schon eine Weile nicht mehr richtig an. Mal gucken, wann dieser große Schritt folgen wird.

 

Meine Learnings aus 2018 & eine Vorschau auf 2019

Im neuen Jahr werde ich kaum neue Projekte mehr starten, vielmehr möchte ich die bestehenden nun aktiv nach vorne bringen und bekannter machen. Das letzte Jahr hat mir sehr geholfen noch mal zu gucken, wohin ich möchte und was ich nicht mehr möchte.

Ein großes Ziel ist es, dass ich meine kreative Seite mit der psychologischen und pädagogischen Seite verbinden möchte, um sowohl Kindern, als Erwachsenen eine Möglichkeit zur Entfaltung und Entwicklung zu sich selbst zu finden und aber auch über sich selbst hinauszuwachsen, aufzubauen.

Außerdem habe ich zum Ende des Jahres meinen Eulen-Kalender für 2019 noch in den Druck gegeben und zum Teil bereits verkauft. Wenn du also noch ein Exemplar haben möchtest, kannst du es dir hier kostenpflichtig bestellen.

Eulen-Kalender-2019

Ab ca. Juni/Juli werde ich wohl endlich einen weiteren Traum von mir in Erfüllung geben lassen. Schon eine ganze Weile plane ich ein eigenes Kartenset zum Thema Achtsamkeit im Alltag zu entwickeln. Mittlerweile habe ich einen Probedruck fertig und eine passende Druckerei gefunden. Nun geht es noch an kleine Details. Ich freue mich schon riesig. Wenn du mehr über das Projekt erfahren möchtest, empfehle ich dir, dass du dich in den Newsletter einträgst, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Mehr über anstehende Malkurse kannst du hier erfahren.

 

Ab sofort kannst du übrigens auch meine Lebens- & Berufsberatungen in Anspruch nehmen.

Ansonsten wünsche ich dir ein schönes neues Jahr und viele Stunden voller Kraft, Kreativität und das du in diesem Jahr ebenfalls deine Träume verwirklichst.

Deine Jacqueline

 

 

3 Wege, wie du herausfindest, was dir wirklich Freude macht

3 Wege, wie du herausfindest, was dir wirklich Freude macht

Die Überlegung, was mir Freude macht, hatte ich wohl schon 100 Mal und witzigerweise bin ich immer wieder zu neuen Erkenntnissen und Ideen gekommen. Auch Bücher und Austausch haben mir dabei immer wieder neue Gedanken geliefert. In diesem Artikel möchte ich dich ermutigen, wie du Tätigkeiten finden kannst, die dir Freude machen. Vielleicht wirst du am Ende etwas überrascht sein, wie ich das Thema angehen, aber es wird dir auch neue Blickwinkel ermöglichen deinen Traumberuf zu finden.

Eine grundlegende Sache sollten wir dafür aber vorweg klären:

Es gibt eine entscheidende Sache, die du wissen solltest über dich selbst.

Bist du jemand, der sich in ein Thema vertieft hat und dabei geblieben ist oder bist du jemand, der sich für viele verschiedene Themen interessiert und das Gefühl hat viel zu viele Interessen zu haben und du kannst dich nicht entscheiden?

Ich dachte lange Zeit, dass ich mich nur für EIN THEMA interessieren darf, weil es sich doch so gehört. Im Laufe meiner Selbständigkeit wurde mir aber klar, dass ich mich für vieles interessiere und ich Spaß daran habe neue Herausforderungen anzunehmen und in neue Themengebiete einzutauchen, dass es dennoch aber einen roten Faden gibt, der sich durch mein Leben zieht.

Irgendwann wurde mir auch klar, dass es gerade mein gelernter Beruf als Mediengestalterin mir sehr viel Entwicklungsbedarf bietet, ich mich darin aber nicht eingrenzen muss.

Andererseits habe ich mir aber genau in diesem Bereich sehr viel Wissen angeeignet und Erfahrungen gesammelt, welches ich immer wieder neu nutzen kann.

Einerseits arbeite ich deshalb als Fotografin und Webdesignerin, andererseits arbeite ich als Künstlerin, Lebens- und Berufsberaterin und begleite Kinder beim Lernen.

Alle diese Berufe haben jedoch einen roten Faden und bestimmte Themen inbegriffen, die ich immer wieder neu nutze.

Also wer bist du?

Es hat lange gebraucht, um mir diese Freiheit zu erarbeiten und mir selbst die Erlaubnis zu geben, aber was das Wichtigste dabei war, dass ich heute weiß, welche Stärken und Schwächen ich habe, aber auch was mir wirklich Freude macht.

 

Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg:

Welche Tätigkeiten machen dir Freude und für was interessierst du dich überhaupt?

Eine wichtige Essenz für mich ist es zum Beispiel andere aus meinen eigenen Erfahrungen heraus zu inspirieren und zu ermutigen, dass sie ihre Träume leben.

Ein anderer Punkt ist es, das ich gerne kreativ bin, neue Ideen erarbeite, male und diese realisiere. Besonders das Ergebnis, was ich sehen oder anfassen kann, ist für mich das größte Geschenk an mich, andere UND die Welt.

1. Verschaffe dir einen Überblick über deine Interessen

Um allein diese Punkte für mich rauszufiltern, habe ich mir ganz am Anfang eine Mindmap mit allen Interessen angelegt und im Alltag überprüft, was mir wirklich liegt, was mir Freude macht und wo ich nur mit halben Herzen dabei bin oder was ich nur glaubte, gerne zu machen.

2. Finde deine Sehnsüchte und tiefsten Wünsche

Ich habe als Kind zum Beispiel immer nur gemalt, habe neue Sachen kreiert oder gebaut und Menschen beobachtet. Ich wollte damals Künstlerin sein, Pferdezüchterin, Prinzessin …

Heute lebe ich meinen Traum als Künstlerin, produziere eigene Bilder, Bücher, Malbücher, Kalender, Postkarten, Kleidungskollektionen, halte Seminare und gebe bald Malkurse …

Und was sind deine Sehnsüchte?

 

3. Deine eigene Lebensgeschichte als Faden nehmen

Immer wieder meine Lebensgeschichte anzusehen, hat mir sehr geholfen, herauszufinden, was ich gut kann und worin ich bereits Erfahrungen oder mir Wissen angeeignet habe.

Ich hatte zum Beispiel lange den Wunsch in mir mit Menschen zu arbeiten, aber keine Ausbildung als Erzieherin oder Psychologin.

Im Laufe der Zeit wuchs dann aber der Impuls, dass ich die Ausbildung als spirituelle Lebensberaterin machen möchte, die im November 2016 die Basis für meine Veränderung in meiner Selbständigkeit und beruflichen Entwicklung legte.

Denn dadurch ergab es sich, dass ich erst als Haushaltshilfe, dann als Assistentin für eine Rollstuhlfahrerin arbeiten und letztlich als Schulbegleitung anfangen durfte. Mittlerweile habe ich eine Weiterbildung in schamanischen Heilmethoden absolviert, eine Weiterbildung als pädagogische Mitarbeiterin an Grundschulen abgeschlossen und ein Jahr als Schulbegleitung gearbeitet. Nebenbei kommen immer wieder Menschen zu mir, die beruflich nicht weiterwissen und ich verhelfe ihnen zu mentalen Durchbrüchen.

Außerdem habe ich ein Übungsbuch zum ABC und Zahlen schreiben lernen für Vorschulkinder entwickelt und veröffentlicht, sowie ein Leskartenspiel veröffentlicht und meine ersten beiden Seminare gegeben.

Nebenbei eigne ich mir Wissen im Bereich Psychologie, Pädagogik und Lernen an und werde diese langfristig mit meiner Arbeit als Künstlerin verbinden wollen.

Allein meine Erfahrungen, die ich selbst mit dem Thema Depressionen sammeln konnte und das ich mich schon immer dafür interessiert habe, wie lernen einfach, strukturiert und dennoch Spaß machen und auf meine Bedürfnisse angepasst sind, haben mir gezeigt, dass ich sehr viel Potential für das Arbeiten mit Menschen mitbringe.

Und was erzählt deine Lebensgeschichte? Gibt es Erfahrungen, die dich geprägt haben oder vielleicht sogar dein Leben verändert haben?

 

Gerne helfe ich dir bei der Suche nach deinen Interessen weiter, inspiriere dich und berate dich.

Alles Liebe, Jacqueline

4 Ideen wie du deine gemalten Bilder später noch nutzen kannst

4 Ideen wie du deine gemalten Bilder später noch nutzen kannst

Malst du so gerne wie ich und weißt nicht, was du hinterer mit deinen Bildern anfangen sollst? In diesem Artikel möchte ich dir 4 Ideen ans Herz legen, damit deine Bilder nicht in irgendeiner Schublade laden und nie wieder herausgekramt werden.

 

Idee 1

Scann dein Bild ein, druck es als Kopie aus und rahme es in einem schönen Bilderrahmen ein. Danach kannst du es aufhängen und stolz über dein Kunstwerk sein. Außerdem können es auch andere bestaunen und du schätzt dein Hobby oder deine Arbeit selbst wert.

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Yoga-Eule Poster Luna Eule als Poster

Mein Eulenmotiv Luna und viele weitere kannst du zum Beispiel als Poster oder gerahmtes Bild im Shop bestellen.

 

Idee 2

Du kannst das Bild verschenken. Wolltest du nicht schon länger einem lieben Menschen mal wieder eine Freude machen? Jetzt wäre doch ein prima Zeitpunkt deinen Gedanken in die Tat umzusetzen.

 

Idee 3

Mal eine ganze Serie zu dem Thema und mach darauf ein ganzes Album zum Präsentieren zum Beispiel als Fotobuch, Broschüre oder Magazin. Vielleicht wäre auch ein Malbuch interessant?

Malbuch-für-Frauen Eulen-Kalender-2019

Ich habe zum Beispiel aus meinen Eulenmotiven ein eigenes Malbuch für Frauen erstellt und einen Kalender produzieren lassen. Außerdem bin ich dabei ein eigenes Kartenset aus meinen Eulenmotiven zum Thema Achtsamkeit im Alltag zu entwickeln.

 

Idee 4

Fährst du bald in den Urlaub und möchtest mal eine besondere Postkarte verschicken? Dann verwandle dein Bild doch in einen Scan und verschönere dein Bild noch mit einem lieben Gruß. Dann kannst du dein eingescanntes Motiv mit Gruß bei einer Druckerei deiner Wahl hochladen und drucken lassen. Sobald deine Postkarten als Druck bei dir ankommen, geht es los in den nächsten Urlaub. (Oder du hängst die Postkarte mit einem schönen Bilderrahmen in deiner Wohnung auf.)

Postkarte-Luna Eule Mockup

Ich habe zum Beispiel aus meinem Eulenmotiv “Luna” eine Postkarte anfertigen lassen.

 

 

Vielleicht bekommst du nun auch eigene Ideen, was du mit deinen Bildern anstellen kannst?

Schreibe sie mir gerne als Kommentar oder e-Mail.

Viel Spaß bei der Umsetzung.

Deine Jacqueline

Mein Weg zur Künstlerin

Mein Weg zur Künstlerin

Mein Weg zur Künstlerin

Schon als kleines Mädchen wollte ich “etwas Kreatives” machen. Auf die Idee einfach mit dem Malen weiterzumachen, kam ich damals leider nicht. Viel zu sehr habe ich mich selbst unter Druck gesetzt und wollte, dass das Ergebnis “perfekt” ist.

Über viele Jahre (ca. 20 Jahre) wurde dieser Druck so groß, dass ich über meine Bilder, die hauptsächlich Bleistiftzeichnungen waren, sehr frustriert war und schlussendlich das Malen ganz auf gab.

Dennoch gab es immer mal wieder Phasen, wo ich es probierte – mit wenig Erfolg.

Der Neuanfang als mediale Künstlerin

Nach meiner Ausbildung zur spirituellen Lebensberaterin im Jahr 2016 und viel Austausch mit Illustratoren, kam Stück für Stück die Inspiration zurück und ich begann mich wieder neu für das Malen zu interessieren.

Eine Bekannte gab mir dann den wichtigsten Impuls: Sie empfahl mir den Aquarellkasten von Lukas und ich fing an einfach auszuprobieren. Ziemlich spontan entschied ich mich 2016 mein letztes Geld für ein Acrylstarterset auszugeben. Tollerweise gab es den Tag Prozente und bereut habe ich die Entscheidung bis heute nicht. Denn meine ersten Bilder und Versuche sind alle mit diesem Startset entstanden.

Erst letztes Jahr wünschte ich mir zum Geburtstag eine Staffelei und male noch heute meine Kunstwerke damit.

Ein wichtiger Prozess für mich war es, dass ich den Druck und das Ergebnis von Anfang an kontrollieren muss, aufgegeben habe. Nicht zuletzt haben mir dabei einige Tutorials und Bücher geholfen, darunter Point Zero und Der Weg des Künstlers.

Sehr zaghaft habe ich 2016 angefangen meine Bilder auch in der Öffentlichkeit zu zeigen und war vom Feedback echt überwältigt. Aber gerade diese Rückmeldungen haben mir geholfen, dass ich dabei geblieben bin und die Entscheidung traf, dass ich Künstlerin bin.

Diese Entscheidung hat sehr viel in meinem Mindset geändert, denn je mehr ich es fühlte, dass ich Künstlerin sein kann, desto mehr Möglichkeiten ergaben sich, dass ich meine Arbeiten auch zeigen dürfte.

2017 habe ich zum Beispiel bei Tatjana K. Unterricht genommen. Sie war eine der Puzzlestücke, die mir aufgezeigt haben, dass ich großartig bin und bereits viel zu geben habe.

Ab da an ging es bergauf und sie gab mir die Möglichkeit meine Bilder am Tag der offenen Tür ihrer Kunstschule in Hannover zu zeigen. Auch dort war das Feedback so klasse – ich war total berührt. Dieses Jahr habe ich dort wieder meine Bilder gezeigt und neue spannende Erfahrungen gesammelt.

Der Traum einer eigenen Kunstausstellung

Ein Ziel war es dieses Jahr auch, dass ich meine erste Ausstellung machen möchte, ohne zu wissen, wie oder wo. Wie der Zufall es so will, habe ich meinen Frauenarzt gewechselt und hatte bei meiner neuen Frauenärztin gesehen, dass sie Kunstwerke ausstellt. Irgendwann kam dann der Impuls, dass ich ja einfach mal fragen kann, ob Interesse besteht meine Bilder auszustellen – mehr wie ein Nein, kann ich als Antwort nicht bekommen.

Ich sollte ein Portfolio zusammenstellen und es ihr schicken. Uff, ich kann sagen, ich hab mich zwar gefreut, aber in meinem Kopf fing es an zu rattern. Ich glaube, dass es fast zwei Wochen dauerte, bis ich den Mut hatte meiner Mastermindgruppe davon zu erzählen und dann ging alles ganz schnell: Innerhalb kürzester Zeit erstellte ich das Portfolio und schickte es meiner Frauenärztin per e-Mail. Wenige Stunden später kam die Antwort: Sie würde meine Bilder ihren Kollegen zeigen und sich dann melden – Interesse sei vorhanden.

Ahhhh! Hätte ich in dem Moment nicht auf meinem Schreibtischstuhl gesessen, wäre ich wohl umgefallen – vor Freude! Ich war total baff und happy. Und ja die Zusage kam.

Seid gestern hängen meine Bilder nun in den Räumen von der Frauenarztpraxis von Dr. med. Sabine Becke in Hagen bei Neustadt am Rübenberge für mindestens ein halbes Jahr. Einige der Motive kannst du auch im Shop als Prints, Poster uvm. bestellen.

Ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass mein Traum von einer eigenen Ausstellung dieses Jahr wirklich wahr wird, aber so ist das mit Impulsen und der Visualisierungskraft. Ich bin super stolz und freue mich auf die Rückmeldungen, die kommen werden.

Über meine Erfahrungen, wie meine erste Ausstellung verlief und worauf alles zu achten ist, werde ich bald seperat berichten. Auf meiner Webseite “Marketing für Kreative” werde ich auch Tipps und Impulse geben, was du alles beachten musst, wenn du selbst überlegst, als Kreative durchzustarten.

Alles Liebe, Jacqueline