Mein Weg zum eigenen Buch

Mein Weg zum eigenen Buch

Wer träumt nicht davon einmal als Autorin erfolgreich zu sein? Ich schon. Leider war der Weg dahin gar nicht so leicht. In diesem Artikel möchte ich dich daran erinnern, dass es nie zu spät ist deine Träume zu verwirklichen. Auch ein Buch zu schreiben ist heute möglich. Wie? Das erfährst du in diesem Artikel ….

Vielleicht kennst du die Geschichte mit dem Malbuch für Frauen in Umbruchphasen? In diesem Artikel habe ich schon ein wenig über den Weg zu diesem Malbuch beschrieben. Er war sehr spannend und anders als andere.

Doch von Anfang an.

Wie kam es zum eigenen Buch?

Seitdem ich meine Ausbildung als spirituelle Lebensberaterin und Schaman Practitioner abgeschlossen habe, ist irgendwie nichts mehr, wie vorher. Was meine ich mit vorher? Früher habe ich ständig nur mit dem Kopf gedacht und nach Strategien gesucht und diese umgesetzt. Irgendwann funktionierte das aber nicht mehr so richtig für mich.

Ständig alles kontrollieren? Puh, ganz schön anstrengend!

Durch die Ausbildungen konnte ich neue Wege entdecken und durfte lernen mir und meiner Intuition oder inneren Stimme mehr zu vertrauen. Es ist immer wieder ein spannender Prozess in Liebe, Achtsamkeit, aber auch Furcht und manchmal Angst.

Der vorherige Prozess funktionierte natürlich auf eine Weise, aber während der Ausbildungen habe ich verstanden, dass es nicht nur darum geht schnell zum Ziel zu kommen, sondern die Idee vom Anfang bis zum Ende entwickeln, reifen und erblühen zu lassen.

Es kommt häufig nicht immer das Ziel raus, was ich dachte, aber die Dinge geschehen ganz häufig ohne mein zutun oder nur zu einem kleinen Teil.

 

Vom Buch zum Gedichteband

Wenn du die Geschichte zum Malbuch kennst, weißt du, dass ich lange Zeit sehr frustriert darüber war, dass andere so tolle Expertenbücher schreiben und „nur ich das nicht hinbekommen habe.“

Ich war so daran festgebissen, dass es unbedingt und sofort sein musste, dass ich unnötigen Druck erzeugte und allein der Gedanke an ein eigenes Buch mehr Stress, als Freude erzeugte.

Es dauerte eine Weile bis ich mich von diesem Gedanken verabschieden konnte. Wie durch ein Wunder (in Wahrheit ist es ein ganz normaler kreativer oder spiritueller Prozess), malte ich dann vor kurzem ein Bild mit einer Blüte und einer Spinne und mir fiel der Buchtitel einer lieben Freundin wieder ein „Die Blume deines Lebens“. Der Titel lies mich Tage lang nicht mehr los. Und ich begann genauer zu forschen, wie meine Freundin ihre Bücher strukturierte und schmökerte in die Leseprobe.

Mir kam der Gedanke „Warum muss ich unbedingt lange Texte schreiben? Ich könnte auch Kurzgeschichten schreiben.“ Daraus wuchs dann wieder die Idee, dass ich lange Zeit gerne Gedichte geschrieben habe und schon einen kleinen Gedichteband für meine Familie vor einigen Jahren geschrieben und drucken lassen habe. Warum also nicht auf Gedichte fokussieren? Daran habe ich doch Spaß?

Innerhalb weniger Tage und Wochen durchlief ich einen innerlichen Prozess und einige Wörter formten sich zu Gedichten. Erst vor kurzem hatte ich auch den alten Gedichteband wiedergefunden und schwupp, suchte ich auch daraus ein paar Gedichte zusammen.

 

Es reifte ein Buchtitel „Gedichteband – Gefühle des Lebens“ und im Nu hatte ich 14 wundervolle Gedichte zusammen. Was soll ich sagen? Ich überlegte mir ein Buchcover, änderte den Buchtitel in „Gedichteband – Gefühle deines Lebens“ und fing an die ersten Seiten zu gestalten.

Was sich hier sehr einfach anhört, war in Wirklichkeit natürlich ein bestimmt 3-jähriger Prozess von der allgemeinen Idee ein Buch zu schreiben, bis zu einer konkreten Umsetzung und Strategie. Aber wer kann schon sagen, dass er oder sie innerhalb von nicht mal drei Wochen einen 28-seitigen Gedichteband geschrieben und gestaltet hat und nun damit andere Menschen inspirieren, motivieren und zum Nachdenken anregen möchte?

Ich denke, dass jeder seinen Weg finden und gehen muss. Es ist möglich ein eigenes Buch zu schreiben, die Frage ist nur immer, was soll es später sein und wie soll es sein? Aus allem ist alles möglich. Auch für dich.

Wenn du mehr zu meinem Gedichteband erfahren möchtest, dann klick hier.

Alles Liebe, Jacqueline

Ein Rückblick auf 2017

Ein Rückblick auf 2017

Meine Gedanken, Wünsche und Ziele am Anfang des Jahres …

… und was daraus geworden ist.

Am Anfang des Jahres habe ich gerade meine Ausbildung als spirituelle Lebensberaterin abgeschlossen und war felsenfest davon überzeugt jetzt nur noch „einer“ Berufung nachzugehen und mit Seelenzauber Design durchzustarten.

Ich wollte Frauen helfen ihre eigene Berufung zu finden und diese zu leben, ich hatte einen 7-wöchigen E-Mailkurs entwickelt und war dabei eine Community zu erschaffen mit einem Mitgliederbereich als Plattform, doch ab einem gewissen Punkt trieb es mich zurück zum Grafik- und Webdesign und ich arbeitete weiter für bestehende und neue Kunden.

Irgendwie fühlte sich das vorherige Baby nicht mehr so gut an und ich ruderte zurück. Naja, eigentlich ergaben sich neue Sachen:

Der Wunsch ein eigenes Malbuch zu entwickeln reifte von 2016 bis dahin und war plötzlich sehr präsent. Durch viele Eulenmotive, die bis dahin entstanden sind, hatte ich schnell ein schlichtes, schönes Buch zusammen und zum Juni wurde es dann gelaunched. Das Malbuch hat einen so wundervollen angenehm in der Hand liegenden Umschlag, welchen man gar nicht mehr loslassen möchte. Alle Motive sind mit Sprüchen versehen und laden zum Nachdenken, Inspirieren und mutig einen neuen Weg gehen ein.

Was nach Außen hin aber alles super aussah, war im Hintergrund harte Arbeit und ich wusste oft genug nicht, wie es weitergehen sollte oder ob es mit meinem Business überhaupt weiterging. Mir fehlte die Richtung, mein Weg und wo gehörte ich hin …

Ich suchte immer wieder nach dem einen „Baby“, was mir Freude bereiten würde und was ich auf ewig tun könnte. Doch irgendwie war ich so davon besessen, dass ich nur eines machen sollte, dass gar nichts mehr lief. Ich war innerlich kraftlos, mir fehlte die Freude oder Begeisterung. Ich wollte einfach nur noch Halt finden, anstatt auf der Suche zu sein.

Nach meiner Ausbildung zur spirituellen Lebensberaterin war der Wunsch anderen Menschen auf eine neue intensive Weise so groß, dass da kein Platz für anderes im ersten Moment war. Ich wollte unbedingt etwas Neues ausprobieren, weg aus dem alten Alltagstrott.

Im Juli hatte ich dann für mich eine weitere Entscheidung getroffen, raus aus Hotelmama und wieder auf eigenen Beinen stehen. Nur wie, wenn die einzige Einnahmequelle bis dahin nicht läuft? Ich machte mich auf die Suche nach einem neuen Neben- oder Teilzeitjob (eigentlich schon ab April) und ja suchte sogar Unterstützung bei der Arbeitsagentur, um irgendwie meine Ausgaben bezahlen zu können. Ich war am Ende …

Innerhalb kürzester Zeit hatte ich über 1000 Euro Schulden bei meiner Krankenkasse und war im ersten Moment einfach nur geschockt. Doch wie heißt das so schön? Wer will, der findet Wege, wer nicht will findet Ausreden. Tja, wie durch ein Wunder fand ich zuerst auf 450-Euro-Basis einen Job als Haushaltshilfe und hatte sogar große Freude daran, dann konnte ich 6 Wochen lang eine junge Dame im Rollstuhl begleiten und sie bei ihrem Vorpraktikum für ein Studium unterstützen. Nebenbei kam mir noch die Idee meinen hart gesparten Bausparvertrag zu kündigen und plötzlich war ich alle Geldsorgen los. Naja, nicht alle, aber fast. Ich konnte mich als Schulbegleitung „versuchen“ nach den 6 Wochen und stellte schnell fest, dass ich bei dem Kind an meine Grenzen kam und entschied mich dagegen.

Ja, dass alles geschah von Juni bis September diesen Jahres. Über Umwege kam ich an einen Platz als Ehrenamtliche bei einem Verein, der Einzel- und Gruppenbegleitungen für Kinder- und Jugendliche mit Behinderung anbietet und fühlte mich auf Anhieb dort wohl. Seitdem habe ich neben meiner Teilzeitanstellung als Schulbegleitung an einer anderen Schule und mit einem anderen Kind große Freude, seit September läuft mein Business wieder sehr gut und in meiner Freizeit helfe ich anderen jungen Menschen ihre Freizeit zu gestalten.

Vieles ist entstanden, Altes durfte gehen. So kam es, dass ich mich von meiner alten Heimat trennte und nach vielen Umwegen entschied mit meinem Freund einige Kilometer weiter zusammenzuziehen. Das Zusammenleben ist sehr angenehm und jeder hat seinen Freiraum. Ich lebe im Fluss und nehme das Leben so an, wie es kommt. Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich sammeln durfte und möchte keine davon missen.

 

Neue Bekanntschaften

Schon während meiner Ausbildung als spirituelle Lebensberaterin von Dezember 2016 bis Februar 2017 lernte ich wundervolle neue Menschen kennen mit denen ich vieles erleben und mit ihnen wachsen durfte.

Nebenbei beschäftigte mich die Arbeit der Schamanen und deren alternativen Heilmethoden sehr, sodass ich seit Juli 2016 eine Ausbildung als Schamanen Practitioner bei Amara Yachour absolvierte und diese ebenfalls dieses Jahr im August beendete.

Außerdem lernte ich viele andere Künstlerinnen und Seminarleiter kennen. Unter anderem die Künstlerinnen Clarissa Hagenmeyer, Anke Pietrowski sowie die Malbegleiterin Christine Lukas und die Kunsttherapeutin Birgitta Richter.

Ich besuchte einige Seminare bei Frau und Wirtschaft in Nienburg/Weser und traf mich mit dem Seminarleiterpaar Heidi Winkler und Andree Schinke, welches sich sehr stark für eine neue Permakultur in Steyerberg beim Lebensgarten einsetzt und viele Projekte dort betreut.

Außerdem durfte ich, bei einer mittlerweile sehr liebgewonnenen Freundin, Petra Bansémer ihren ersten Vortrag anhören und mitverfolgen, wie sie ihr Business gründete und einige Bücher schreibt.

 

Neue Projekte und Ideen für das Jahr 2018

An dieser Stelle möchte ich Petra auch nochmal dafür danken, denn sie war es, die mich wieder zum Schreiben brachte – eher ohne das sie war dafür tat, aber dennoch hat ihr Buch Die Blume deines Lebens mich zu einem Bild inspiriert und dadurch kam bei mir Gedanke auf wieder eigene Gedichte zu verfassen. Das erste Lyrikbuch ist fast fertig und wird ab Februar zu erwerben sein. Das zweite Buch ist schon fast fertig und wird ab spätestens März/April zu kaufen sein.

 

Malbuch und Postkarten

Außerdem sind durch das Malen viele Motive entstanden, die so nach und nach den Weg auf Postkarten, Poster und andere Produkte finden. Ich liebe es einfach Neues zu erschaffen. Viele der Mutmacher und Alltagsbegleiter findest du hier im Shop.

Am glücklichsten bin ich noch über das spontane Ergebnis, welches letztens entstanden ist: Der Seelenzauber Design Kalender für 2018, der 12 wundervolle Motive aus diesem Jahr enthält, die alle per Aquarellmalerei entstanden sind.

 

Kein Wunder also, dass ich im neuen Jahr auch einen weiteren Traum erfüllen möchte und mein erstes Seminar bei Frau und Wirtschaft geben werde. Es ist für Frauen konzipiert, die überlegen sich beruflich zu verändern und mal raus aus dem Alltagsstress möchten. Im ganzen Tun vergessen wir nämlich ganz oft, was unsere eigentlichen Ziele und Wünsche sind. Der Workshop lädt dazu ein, sich Ruhe zu gönnen, seine Seele zu entfalten und nach Innen zu lauschen, was beruflich getan werden möchte. Kreative Visionen brauchen Zeit, um zu reifen. Den Raum dafür biete ich in dem Seminar. Anmeldungen sind über Frau und Wirtschaft direkt hier möglich.

Neben all diesen tollen Projekten und Ideen, die gerade auch noch innerlich gedeihen, sind auch viele Kundenprojekte realisiert worden.

Ich wünsche dir einen guten Rutsch in das neue Jahr 2018 und auf viele neue Blüten in deinem Leben, die wachsen dürfen. Viel Spaß beim Kreativ sein, Jacqueline

Lebe deine Träume – JETZT und spring!

Lebe deine Träume – JETZT und spring!

Träumst du schon länger davon Designerin, Malerin, Coach oder ein ganz bestimmtes Projekt zu realisieren und traust es dir einfach nicht zu, weil du der Meinung bist, dass du nicht gut genug bist oder oder oder …

Oh, wie gut ich das kenne. Glaub mir. Ich bin seit zwei Jahren selbständig und hatte zwar alle Freiheiten, die man sich wohl wünscht, aber innerlich war ich trotzdem wie in einem Hamsterrad gefangen. Ständig ängstlich und blockiert. Mir fehlte innerlich eine Erlaubnis oder ich suchte dauerhaft nach Bestätigung.

Nicht nur für mich, sondern auch für andere war das eine echte Geduldsprobe.

Und ja innerlich reifte eigentlich schon seit meiner Kindheit etwas von dem ich mich lange nicht traute zu sprechen. Erst war es ganz zaghaft. Dann etwas lauter und größer und dann musste es raus.

Ich habe bereits in diesem Beitrag darüber geschrieben, dass ich meinem Herzen immer mehr folge, denn ich kann gar nicht mehr anders. Alles andere fühlt sich falsch an und ich komme nicht mehr ins Tun.

Neben dem Wunsch irgendwann Künstlerin zu sein, meine Bilder auszustellen, eigene Produkte zu verkaufen, setzte sich seid letztes Jahr auch noch eine Idee, dass ich doch mein eigenes Malbuch veröffentlichen könnte.

Ich? Ein eigenes Malbuch, ja nee, ist klar. Allein die Vorstellung mich mit meinen Bildern zu zeigen und eigene Produkte zu verkaufen, war ja schon absurd, aber auch noch ein Malbuch zu veröffentlichen? Nie im Leben.

Du ahnst es bereits. Immer wieder kamen diese Gedanken und wie es denn wäre.

Nachdem ich nun vor einigen Wochen endlich meine Webseite Seelenzauber Design teile und auch meine Produkte auf redbubble verkaufe, erste Anfragen für Interviews bekommen habe, wovon eins bereits veröffentlicht wurde, geht die Reise weiter.

Ich habe mittlerweile einige Eulenmotive zusammen und frech, wie meine Seele ist, meinte sie dann so, es ist Zeit. Du kannst endlich das Malbuch umsetzen. Ähm ja. Und so ist innerhalb von zwei Tagen ein wundervolles Werk mit tollen Seiten und Sprüchen zustande gekommen.

Ich kann es selbst immer noch nicht glauben und ja es ist verrückt. Aber ich bin jetzt schon so stolz, kümmere mich gerade um die Produktion, teste Anbieter, informiere mich und vieles mehr.

Und ich möchte weder die Erfahrungen missen, noch den Austausch, der gerade durch dieses Malbuch zustande kommt.

Denn bereits die nächste Idee ist in Arbeit und es entwickelt sich gerade eine Art Mastermind für Künstler, Designer und alle die kreativ sind und helfen oder heilen mit in ihre Arbeit einbinden wollen, um mehr Liebe und Lebensfreude in das Leben vieler Menschen zu bringen.

Mich rührt all das sehr, denn noch vor einem Monat wollte ich etwas ganz anderes machen und dachte, dass ich mit meinen Ideen und Gedanken ganz alleine da stehe.

Die Wahrheit ist jedoch, wenn du dich für etwas Neues öffnest und ein paar Schritte gehst, öffnen sich immer neue Türen, Möglichkeiten und Wege.

Du bist niemals allein! Also, fang an heute einen Schritt auf deinen Traum zuzugehen.

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Lass dich durch deine Ängste nicht vom Leben abhalten …

Lass dich durch deine Ängste nicht vom Leben abhalten …

Es sind nicht die großen Momente, die einem bewusst machen, wie viel Leben man schon vergoldet hat, sondern die kleinen, die einem zeigen, wie wenig man gelebt hat.

Schon als kleines Kind war ich ziemlich ängstlich. Ich hatte viele Ängste vor: Bergen, großen Tiefen, dem Leben an sich, Kriegen, Tod, Panikattacken, Atemnot. Ich war ein ziemlich überfordertes Kind, um genau zu sein.

Alles, was die Welt zu bieten hatte, machte mir Angst. Ich fühlte mich nur zuhause sicher, geborgen.

Von der Angst in das pure Leben

Doch trotzdem war da auch etwas Anderes in mir, eine Neugierde, die mich immer mal wieder nach draußen zog. Diese lies mich häufig die Angst überwinden, vor allem, wenn ich in näheren Umfeld, wo ich mich hinbegab Menschen hatte, die ich kannte und die ich mochte.

Diese Neugierde war riesig, irgendwann stellte ich sie zeitweise ab, weil ich niemanden mehr mit meinen Fragen nerven wollte, dabei waren meine Fragen häufig goldrichtig und dadurch lernte ich sehr vieles, was in der Welt gut war, aber auch nicht so optimal war kennen. Ich sah Möglichkeiten, die Welt zu verbessern und neu auszurichten, aber mal ehrlich, was hatte ein so kleines Mädchen schon zur Welt beizutragen?

Lieber klein halten und ja nicht zu sehr auffallen, dass wurde mir schon früh gelehrt, ABER ist das wirklich eine Lösung für mich, die einfach viel zu viele Ideen hat?

Wohl eher nicht. Wenn du meine Zeilen liest, wirst du dich vielleicht wiedererkennen.

Dieses Kleinhalten war und ist auch noch etwas, was wie ein zweiter Schutz war, um ja nicht gesehen zu werden, dabei tue ich weder mir noch anderen damit etwas Gutes, denn die Wahrheit ist einfach, ich will gesehen und angehört werden.

Die Welt braucht Frauen, wie mich und dich, die ihre Träume verwirklichen und etwas zum Positiven verändern. Ich glaube daran, dass es andere liebevollere Wege gibt und alles möglich ist. Wir müssen nur selbst an uns glauben.

Die Angst hat mich sehr lange gelähmt und zurückgehalten, was sollen nur die anderen denken?

Ganz ehrlich? Die anderen, sind vielleicht genau DIE, die auf meine Arbeit oder deine warten.

Wir halten damit ein entscheidendes Puzzleteil zum großen Ganzen zurück. Was für eine Verschwendung.

Aus deinen Ängsten Kraft schöpfen und erkennen, was du willst

Mich hat es viele Jahre unglücklich gemacht, bis ich an diesen jetzigen Punkt gekommen bin.

Meine Frage an dich ist:

Willst du wirklich fast 26 Jahre warten, bis du dich lebst und erkennst, WARUM du hier bist und was für ein wunderbarer Mensch du bist, obwohl du diese Ängste in dir trägst?

Lass dich nicht abhalten und geh mutig deinen Weg.

Alles Liebe, Jacqueline

Wie Krisen dich ermutigen können dein Potential als Idee in die Welt zu bringen

Wie Krisen dich ermutigen können dein Potential als Idee in die Welt zu bringen

Im vorletzten Beitrag habe ich darüber geschrieben, wie liebevoll Krisen mittlerweile sind, aber die Wahrheit ist, dass auch das nicht immer zu trifft.

Erst am Wochenende kam wieder ein tieferer Prozess in mir zum Laufen. Wenn wir glauben, wir hätten den Schmerz überwunden, belügen wir uns, denn er ist immer dabei. Wir können nur eine andere Perspektive einnehmen und erkennen, dass nicht wir dieser Schmerz sind.

Krisen lehren mich auch immer wieder aufs Neue, dass ich sie zwar kenne und anders mit ihnen umgehen kann, als noch am Anfang, aber über das Wissen allein zu verfügen reicht einfach nicht. Es ist nie genug, denn wenn ich glaube, dir über das Leben etwas Schreiben zu können, weiß ich nur eins: Ich erzähle hier aus einer einzigen Perspektive und das Leben hat so viele Facetten zu bieten.

  • Ich weiß nicht, was deine Krisen und Umbruchphasen ausgelöst hat.
  • Ich habe keine Ahnung, wer du bist und was du tust.
  • Ich bin auch nur ein Mensch, wie du, der lebt und Fehler macht.
  • Ich akzeptiere diese Ruhephasen und komme zu mir zurück und erkenne mich selbst.

Die Krise am Wochenende hat mich wieder demütiger werden lassen und mir gezeigt, dass ich zwar vieles weiß, aber es immer noch eine Ebene höher im Lebensrad gehen wird und darauf bin selbst ich als Mensch nicht gewappnet.

Etwas was mir beim Schreiben schon immer wichtig war, ist die Ehrlichkeit und Offenheit, wie die Dinge wirklich sind. Das eine perfekte Leben gibt es nicht, es ist nur eine Illusion. Ich hatte lange Zeit selbst eine klare Vorstellung davon und habe darüber etwas Entscheidendes vergessen: Zu leben.

In diesen Momenten, wo mich meine Seele wieder einlädt bewusster zu werden, kann ich wieder einen Teil der Maske ablegen, die Erwartungen, die Vorstellungen und nackter werden. Nackter meine ich in diesem Fall damit, dass ich dazu stehen kann, was in diesen Momenten passiert und offen darüber schreiben kann mit dir. Aber auch, dass ich mich im Laufe meiner fast 26 Jahre versteckt habe und manchmal gar nicht ich war.

Es tut mir Leid, aber ich wollte dich wirklich nicht belügen. Ganz im Gegenteil. Es war ein Schutz für mich und dich, weil ich geglaubt habe, dass ich dir nicht meine wahre Identität zeigen kann. Das würde dich verletzten oder überfordern.

Etwas, was mir erst beim Schreiben bewusst wird, dass ich hier viel weniger eigentlich für dich schreibe, sondern für mich. Denn ich hatte keine Ahnung, dass ich über das ganze Social Media Gerede und was MAN alles tun muss, vergessen habe, mein Leben zu leben.

Social Media ist in der Hinsicht zwar klasse, dass ich in kürzester Zeit neue Kontakte knüpfen kann, aber ehrlich gesagt nervt es mich auch immer mehr vorm Laptop zu sitzen und Dinge zu tun, auf die ich wenig Lust habe.

Es ist eine Zeitverschwendung und das Leben findet draußen statt. Ich will mich nicht mehr manipulieren lassen. Und Dinge tun, die nur anderen etwas bringen. Ich möchte viel mehr Dinge tun, die mir UND anderen etwas nutzen.

Alles beginnt mit einer ersten Idee und weißt du was, letztes Wochenende kam sehr viel Inspiration rein.

Schon länger spiele ich mit einem Gedanken und habe mich nur nie getraut ihn umzusetzen. Heute bin ich mutiger, denn es wird Zeit, dass diese Idee Realität wird und ich glaube daran, dass diese Idee vielen Menschen – insbesondere Frauen helfen wird, liebevoller mit sich umzugehen und neue Blickwinkel zu erkennen.

Denn in diesem Beitrag habe ich dir schon davon erzählt, dass mir Kunst immer wieder hilft, raus aus dem Alten zu kommen. Okay, Universum, du hast es nicht anders gewollt.

Es muss nicht immer die große Idee sein, es fängt mit einem kleinen Puzzleteil an.

 

Wie gehst du mit Krisen um und was machst du aus ihnen?

Schreib mir deine Gedanken in den Kommentaren.

Jacqueline